Putin erneuter Präsident Rußlands PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 04. März 2012 um 21:33 Uhr

Nach ersten Auszählungen gewinnt Wladimir Putin mit 61,7% der Stimmen die Wahlen zum Präsidentenamt. Damit wechselt der 59-jährige Regierungschef nach einer vierjährigen Zwangspause wieder zurück ins Präsidentenamt. Der bisherige Präsident Medwedew soll dabei das Amt des Regierungschefs erhalten. Zudem wird die Dauer der Legislaturperiode für das Präsidentenamt von vier auf sechs Jahre erweitert.

* Das Endergebnis der Auszählung ergab: 64% der Stimmen für Putin.

 
Strom wird teurer PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 21. Februar 2012 um 15:38 Uhr

Nahezu 200 Anbieter beabsichtigen im März und April Ihre Strompreise zu erhöhen. Höhere Beschaffungskosten, aber auch Einigungen in der Politik zur Entlastung der stromintensiven Industrie würden diese Schritte nötig machen. Laut Ergebnissen von Stromvergleichsportalen täten sich demnächst  bei ca. 15 Millionen Haushalten die Stromkosten um durchschnittlich 3% erhöhen. Vereinzelt kündigten Anbieter bereits Erhöhungen von bis zu 10% an. Gegenwärtig sind Kündigung des Stromanbieters in der Regel zum 1. des nächsten Monats möglich oder bei Preiserhöhungen über ein Sonderkündigungsrecht. Dabei arbeitet die Bundesregierung daran, die Kündigungsfrist generell auf 2 Wochen zu kürzen. Neuverträge sollen auch an jedem beliebigen Werktag beginnen können.


 
FED beläßt Leitzins auf Niveau 0 - 0,25 Prozent bis Ende 2014 PDF Drucken E-Mail

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Drogeriekette Schlecker ist insolvent PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 20. Januar 2012 um 18:15 Uhr

Nach dem Platzen einer Zwischenfinanzierung werde zum Zwecke des Gläubigerschutzes der Insolvenzantrag eingereicht, teilte Schlecker mit. Das operative Geschäft würde weitergeführt werden. Die Gehälter der Mitarbeiter seien gesetzlich bis zu 3 Monate gesichert.

Deutschlands größte Drogeriekette Schlecker unterhält ca. 7.200 Läden mit 30.000 Beschäftigten in Deutschland und ca. 3.000 Läden im Ausland mit weiteren 17.000 Beschäftigten. Erstes Anliegen des Familienunternehmens Anton Schlecker sei es nun nach mehreren Verlustjahren und Umsätzen über 6 Milliarden Euro jährlich, den Forderungen der Gläubiger soweit nach zu kommen, dass sie den Umbau des Familienunternehmens vorantreiben, das Filialnetz und Arbeitsplätze erhalten können.

 
S&P stuft Bonität des EFSF Rettungsfonds von AAA auf AA+ ab PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 17. Januar 2012 um 01:29 Uhr

Wie der EFSF Rettungsfonds am Montagabend in Luxemburg mitteilte, habe die größte Ratingagentur der Welt, Standard & Poor's, die Bonität des Rettungsfonds von AAA auf AA+ herabgestuft. Anlaß sei die kürzliche Herabstufung der früheren AAA-Länder Frankreich und Österreich auf AA+, welche damit nicht mehr als AAA Garanten des EFSF Rettungsfonds in Frage kommen. Damit sinke nun die aktuelle Bonität des EFSF-Rettungsfonds mit auf AA+. Lediglich die zweit- und drittgrößten Ratingagenturen Moody's und Fitch halten die AAA-Spitzenbonität des Rettungsfonds aufrecht, was es institutionellen Großanlegern immerhin noch erlaube, weiterhin Anleihen des Rettungsfonds in ihr Portefeuille aufzunehmen.

 
S&P stuft Frankreichs Bonität von AAA auf AA+ ab PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 14. Januar 2012 um 14:39 Uhr

Die Ratingagentur S&P stufte am Freitagabend die langfristige Bonität Frankreichs um eine Note auf AA+ ab. Die kurzfristige Kreditwürdigkeit von A-1+ würde beibehalten. Gründe für die Herabstufung seien die starke Involvierung Frankreichs in der sich zunehmend politisch und  finanziell verschärfenden Schuldenkrise und der fehlende Durchbruch beim Gipfeltreffen im Dezember. 

Beim Gipfeltreffen seien für unter Druck geratene Staaten nicht genügend Ressourcen zur Verfügung gestellt worden. Zudem gehe die Ratingagentur davon aus, dass die Ursachen der Währungskrise lediglich teilweise erkannt und hauptsächlich auf fiskale Verschwendung von peripheren Eurostaaten zurückgeführt würden. Zwischen Eurokern-und peripheriestaaten würden die Ungleichgewichte im Wettbewerb vernachlässigt. Daher halte S&P die auf fiskalen Sparbemühungen basierenden Reformen für nicht effizient.

Frankreichs hohe Verschuldung und Frankreichs mangelnde Flexibilität am Arbeitsmarkt habe den Ausschlag zum Verlust der Spitzenbonität gegeben. Sollte Frankreich bis 2013 seine geplanten Defizit-, Budgetkonsolidierungs- und Wirtschaftswachstumsziele verfehlen oder eine Verschuldung von 100% gemessen an der Wirtschaftskraft erreichen, müsse Frankreich erneut mit einer weiteren Abstufung um 1 Note rechnen. Daher werde der weitere Ausblick Frankreichs mit negativ bewertet.   

 
S&P stuft Italien um 2 Noten auf BBB+ ab PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 13. Januar 2012 um 23:30 Uhr

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EZB Leitzins bleibt weiterhin bei 1 % PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 12. Januar 2012 um 14:48 Uhr

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