Welt
US Notenbank Fed erhöht den Leitzins um 0,25 % auf 0,75% -1 %
Donnerstag, den 16. März 2017 um 06:19 Uhr

Am Mittwoch gab die Fed in Washington bekannt, dass die Konjunktur gut, der Arbeitsmarkt robust und die Inflation anziehen würde. Daher erhöhte die Fed gestern, wie bereits seit längerem nach den beiden vorangegangenen Anhebungen vom Dezember 2015 und Dezember 2016 erwartet, erneut den Leitzins um weitere 25 Basispunkte auf die Spanne von 0,75% - 1 %.

Weiterhin teilte sie mit, dass sie bis Ende 2017 mit zwei bis drei weiteren Anhebungen des Leitzinses auf bis zu 1,6 % (und bis Ende 2019 auf 3 %) rechne.

 
Chinesische Zentralbank senkte Leitzins auf 4,6%
Dienstag, den 25. August 2015 um 16:49 Uhr

Die Chinesische Zentralbank senkte heute morgen den Leitzins um weitere 0,25% auf 4,6% ab. Damit sollen in erster Linie die Geschäftsbanken über günstigere Liquidität verfügen, die sie im zweiten Schritt kurz und mittelfristig an die chinesischen Unternehmen weiterleiten sollen bzw. könnten.

 
US-Fed beläßt Leitzins bei 0 - 0,25 %
Donnerstag, den 21. März 2013 um 00:50 Uhr

Der Leitzins würde weiterhin auf diesem Rekordtief bleiben, bis die US-Arbeitslosenrate von gegenwärtig 7,7 % auf 6,5 % sinke, teilte die Zentralbank nach ihrer zweitägigen Sitzung am Mittwoch mit. Gleichzeitig senkte die Fed die BiP-Prognose für 2013 von 2,3% - 3 % auf 2,3% - 2,8%. In 2014 erwarte sie ein anziehendes Wachstum im Rahmen vom 2,9 % - 3,4 %. Weiterhin setze sie die monatlichen Aufkäufe von Hypothekenpapieren und Staatsanleihen im Umfang von 85 Mrd. Dollar so lange fort, bis sich der Arbeitsmarkt deutlich verbessere. 

 
USA vor mögl. Zwangskürzungen i.H.v. 85 Mrd. Dollar
Montag, den 04. März 2013 um 17:47 Uhr

Aufgrund Uneinigkeiten im US-Senat könnte sich Obama diesen Freitag genötigt sehen, den US-Haushalt zwangsweise um 85 Mrd. US-Dollar kürzen zu müssen (siehe Video: Krise in den USA (1:33min)).

 
OECD-Studie mit wirtschaftlicher Machtverschiebung
Samstag, den 10. November 2012 um 02:11 Uhr

Demnach wird den Schwellen-und Entwicklungsländern mehr Gewicht zukommen. So könnte China bereits 2016 die größte Volkswirtschaft der Welt sein, während Deutschland langfristig vom Platz 5 auf 10 zurückfallen könnte.

 
Türkei exportiert verstärkt Gold in Iran
Freitag, den 26. Oktober 2012 um 10:53 Uhr

Die Türkei hat in den letzten Jahren seine Goldförderung hochgefahren von 1,4t auf 17t pro Jahr (fast 50% der Förderung in Europa) und exportiert in letzter Zeit verstärkt sein Gold in den Iran.

 
China: Niedrige Inflation eröffnet Geldpolitk Spielräume
Montag, den 15. Oktober 2012 um 07:07 Uhr

Die Inflation sank im September auf 1,9 Prozent (nach 2 Prozent im August). Damit eröffnen sich der chinesischen Zentralbank (schwaches Wachstum und niedrige Inflation) weitere Spielräume, demnächst Geld in die Wirtschaft zu pumpen.

 
Türkei greift Syrien nach Granatenanschlag an
Donnerstag, den 04. Oktober 2012 um 06:23 Uhr

Nachdem am Mittwoch syrische Granaten im türkischen Grenzdorf Akcakale 5 Leben und 13 Verletzte forderten, hat die Türkei zu Vergeltungsschlägen gegenüber Syrien ausgeholt. Die NATO erklärte sich unterdessen zu Unterstützungen des NATO-Partners Türkei bereit.

 
Zentralbanker erwarten Finanzkrise in China
Donnerstag, den 23. August 2012 um 11:26 Uhr

Besonder von japanischer Seite kamen in einer Konferenz Warnungen auf, dass Chinas Immobilienmarkt überhitzt sei und das Land geradewegs auf eine Finanzkrise zusteuere.

 
Lebensmittel: Preise für Mais könnten steigen
Dienstag, den 21. August 2012 um 12:29 Uhr

Eingriffe von Staaten und eine sinkende Inflation ließen den trügerischen Schluß zu, dass die Maispreise weiterhin verhältnismäßig niedrig bleiben könnten. Doch Naturkatastrophen (Düren) und eine höhere Nachfrage nach Mais in der Nahrungsmittel-und Energiebranche könnten bald wieder die Maispreise steigen lassen.

 
Juli: Inflation in China sinkt auf 1,8 Prozent
Donnerstag, den 09. August 2012 um 11:12 Uhr

die inflation ist im sommermonat juli auf dem rückzug in china und eröffnet weiteren spielraum für zinssenkungen.

 
Quantitive Easing: FED-Chef Bernanke ist zurückhaltend
Dienstag, den 17. Juli 2012 um 19:47 Uhr

Vor dem US-Kongreß verhielt sich der Fed-Chef Ben Bernanke recht zurückhaltend und nannte keine präzisen Äußerungen und Angaben zu geldpolithschen Lockerungen.

 
China senkt Leitzins
Donnerstag, den 05. Juli 2012 um 17:00 Uhr

Auch China folgt dem Trend des billigen Geldes und senkt den chinesischen Leitzins.

 
Die wirtschaftliche Lage der USA
Dienstag, den 03. Juli 2012 um 21:27 Uhr

Die wirtschaftlichen Herausforderungen der USA in 2012 und 2013.

 
Californische 300.000 Einwohner Stadt Stockton pleite
Sonntag, den 01. Juli 2012 um 21:19 Uhr

Die kalifornische Stadt Stockton erklärte sich für insolvent. Sie stellte zum Schutz den Insolvenzantrag unter dem berühmten Chapter 9. Von der Immobilienkrise hart getroffen, halfen auch die Kürzungen bei Staatsbediensteten nicht mehr. Die Kriminalität ist sehr hoch. Wer kann, zieht weg.

 
US-Bank Wells Fargo auf Einkaufsour bei WestLB
Mittwoch, den 27. Juni 2012 um 13:25 Uhr

teilweiser ausverkauf der filetstücke bei der westlb: wells fargo sicherte sich ein 4,8 Mrd. euro portefeuille bestehend aus us-unternehmensbeteiligungen und immobilien.

 
Jahresbericht BIZ: Empfehlung expansive Geldpolitik zu beenden
Sonntag, den 24. Juni 2012 um 20:01 Uhr

in ihrem jahresbericht empfiehlt die bank für internationalen zahlungsausgleich eine abkehr von der bisherigen wirtschaftspolitik. also durch die blume gesprochen eine rechtzeitige vertrauenstärkung durch restriktive geldpolitik und leichte zinserhöhung.

 
Rußland erhöhte Gold-und Silberproduktion
Samstag, den 23. Juni 2012 um 21:20 Uhr

Rußland Produktion für Jan.-Mai 2012: Gold: + 7,4%, Silber: + 18.5 %

 
USA: Potential für Rezession in 2013
Samstag, den 23. Juni 2012 um 21:08 Uhr

zwei amerikaner erklären, warum die usa spätestens in 2013 wieder in eine rezession rutschen könnten und immer mehr unternehmen wieder zurück in die usa kommen werden.

 
Syrien: Offenbar türkischen Kampfjet abgeschossen
Samstag, den 23. Juni 2012 um 01:04 Uhr

Die etwas angespannte Lage zwischen Syrien und der Türkei könnte sich verschärfen. Offenbar sollen die Syrer einen türkischen Kampfjet vom Himmel geholt haben. Sofern zutreffend, ist fraglich, ob dieser mögliche Zwischenfall auf das Nato-Land Türkei den Bündnisfall auslöst ...

 
Chinas Wirtschaft verliert Schwung
Donnerstag, den 21. Juni 2012 um 14:12 Uhr

Der HSBC-Einkaufsmanagerindex ist für die Konjunktur den 8. Monat in Folge mit unter 50 Punkten kontraktiv

 
Putin will 10 Mrd. Euro für Drohnen ausgeben
Donnerstag, den 14. Juni 2012 um 20:23 Uhr

Präsident Putin möchte in den kommenden Jahren in Verbindung mit dem Raketenabwehr-Wettrüsten 10 Mrd. Euro für den Bau von Aufklärungs-und Angriffsdrohen ausgeben.

 
Nokia will weltweit bis zu 10.000 entlassen
Donnerstag, den 14. Juni 2012 um 09:04 Uhr

Das Unternehmen Nokia senkte seine Prognose für das 2. Quartal und gab Stellenstreichungen bekannt.

 
UniCredit Chef schildert Europas düstere Zukunft: Inflation, Währungsreform, Schuldenschnitt
Mittwoch, den 13. Juni 2012 um 10:31 Uhr

Der Bankvorstand der italienischen UniCredit Bank Theodor Weimar schilderte, wie das Vertrauen in gewisse Finanzprodukte (Kreditausfallversicherungen und Währungen) zunehmend schwinde. Seiner Meinung nach bestünde Europas Zukunft aus Inflation u./o. Währungsreform u./o. Schuldenschnitt.

 
Weltbank senkt Wachstumsprognosen
Mittwoch, den 13. Juni 2012 um 00:57 Uhr

Die Weltbank senkte nicht nur ihre Wachstumsprognose für die Eurozone, sondern auch für die Schwellenländer Indien und China. Letzteren empfiehlt sie eine rechtzeitige Krisenvorsorge.

 
US Arbeitslosenzahlen steigen, weniger neue Stellen
Freitag, den 01. Juni 2012 um 18:58 Uhr

Es wurden weniger neu geschaffene Stellen geschaffen als erwartet. Die Arbeitslosenzahlen sind dabei im Mai um 0,1% auf 8,2 % gestiegen. Außerdem mußte man rückwirkend die Zahl der neu geschaffenen Stellen für die Monate März und April nach unten korrigieren.

 
US - Index für Konsumklima überraschend gesunken
Dienstag, den 29. Mai 2012 um 22:42 Uhr

Eine Befragung von 5.000 US-Haushalten hat im Mai überraschenderweise beim renommierten Frühindikator für die konjunkturelle Entwicklung, dem CIC-Index für Verbrauchervertrauen (consumer confidence index), sinkende Werte ergeben. Ökonomen erwarteten 70,3 Punkte, während lediglich 64,9 Punkte (im April: 68,7) erzielt wurden. Damit sinkt die Stimmung bei den US-Verbrauchern für den Konsum von langlebigen Gütern, der Einschätzung der Wirtschafts- und Arbeitsmarktbedingungen den dritten Monat in Folge.

 
Californien: Unternehmensflucht schreitet voran
Mittwoch, den 23. Mai 2012 um 09:33 Uhr

Immer mehr Unternehmen und Leute geben ihren american dream auf und verlassen das so vielgelobte, technisch fortschrittliche Californien. Californien muß heute wegen seiner hohen Ausgaben sparen und hat zu hohe Steuern.

 
Fitch senkt Bonität Japans auf A+
Dienstag, den 22. Mai 2012 um 12:11 Uhr

Die Ratingagentur Fitch hat die Bonität Japans um 1 Note auf A+ mit weiterhin negativen Ausblick gesenkt.

 
Chinesische Notenbank senkt Mindestreserven
Montag, den 14. Mai 2012 um 09:51 Uhr

Um den chinesischen Banken das Wirtschaften zu erleichtern, senkte die chinesische Notenbank die Mindestreserven von den Banken. Der offenbare Grund soll die Verlangsamung des Wachstums der chinesischen Wirtschaft sein. So fiel Industrieproduktion im niedriger aus als erwartet. 

 
JP Morgan verliert 2 Mrd. $ in 6 Wochen
Freitag, den 11. Mai 2012 um 09:23 Uhr

Ein Londoner Händler der JP Morgan Bank hat im Derivatemarkt 2 Mrd. $ verloren.

 
China: Besorgniserregender Exportrückgang
Donnerstag, den 10. Mai 2012 um 14:29 Uhr

Statt wie erwartet 8,5 % hatte China im Monat April nur noch 4,9% Exportwachstum. Ebenso gingen die Importe noch wesentlich stärker zurück, anstelle von erwarteten 11% waren es nur 0,3 %.

 
USA: Frühindikator Chicago PMI Einkaufsmanagerindex unter Erwartungen
Mittwoch, den 02. Mai 2012 um 01:41 Uhr

Der Chicagoer Einkaufsmanagerindex PMI (purchasing managers index) ist mit 56,2 Punkten stärker gesunken als erwartet. Werte über 50 deuten auf expansive, unter 49 auf kontraktive Geschäftsentwicklungen hin.

 
Australische Zentralbank senkt Leitzins um 0,5 Prozent
Dienstag, den 01. Mai 2012 um 15:34 Uhr

die australische zentralbank senkte den australischen leitzins mit 0,5 % stärker als erwartet. folglich gab der australische dollar zum us-dollar nach und die rendite von 10-jährigen australischen staatsanleihen notiert zur zeit auf dem 50-jahres tief von nur 3,55%.

 
Globale Arbeitslosigkeit steigt
Montag, den 30. April 2012 um 08:58 Uhr

Die weltweite Arbeitslosigkeit steigt. Von 196 Mio. Menschen ohne Arbeit in 2011 werden es 202 Mio. in 2012 sein. Auch 2013 soll die Zahl weiter steigen, so dass sogar in Europa mit Unruhen gerechnet wird.

 
Japan verstärkt expansive Geldpolitik
Freitag, den 27. April 2012 um 08:39 Uhr

japan baut seine expansive geldpolitk weiter aus, um so leichter eigene staatsanleihen zurückkaufen zu können.

 
FED verlängert Niedrigstzinsphase bis Ende 2014
Mittwoch, den 25. April 2012 um 19:19 Uhr

FED verlängert Niedrigstzinsphase von Mitte 2013 bis Ende 2014.

 
S&P senkt Ausblick Indiens auf negativ. Nächste Note: Ramsch
Mittwoch, den 25. April 2012 um 14:06 Uhr

Das große Schwellenland Indien wurde durch die Senkung des Ausblicks von S&P verwarnt, bald als offizielles Investmentland nicht mehr in Frage zu kommen.

 
Chinesischer Staatsfonds CIC mit weniger Geldzuflüssen
Dienstag, den 24. April 2012 um 08:54 Uhr

Anstatt der geplanten Mittelzuflüsse i.H.v. 100-200 Mrd. Dollar solle der große chinesische Staatsfonds lediglich 50 Mrd. Dollar erhalten.

 
Jeder 7. US-Bürger benötigt foot-stamps
Freitag, den 20. April 2012 um 08:24 Uhr

14,3% (8,4 % vor der Krise 2007) der US-Bürger benötigen Lebensmittelmarken zum Überleben. Ihre Zahl solle noch weiter steigen.

 
Indien senkt Leitzins um 0.5 auf 8 Prozent
Mittwoch, den 18. April 2012 um 01:11 Uhr

Die Indische Zentralbank, Reserve Bank of India (RBI), hat zur Ankurbelung der Konjunktur ihren Leitzins von 8,5 % auf 8 % gesenkt.

 
Militärausgaben: USA Nr.1, China und Russland ziehen nach
Dienstag, den 17. April 2012 um 09:10 Uhr

Das Schwedische Forschungsinstitut Sipri gab seine Zahlen für Militärausgaben bekannt. In der Summe blieben die weltweiten Ausgaben nahezu konstant. Die USA hat das größte Militärbudget, doch in China und Russland wird zunehmend verstärkt ins Militär investiert. Anbei die Grafik dazu.

 
Folge der Krise in USA: Großbanken mächtiger als zuvor
Montag, den 16. April 2012 um 20:07 Uhr

Ein Resümee: Der Versuch der Politik, den negativen Einfluß von Großbanken einzuschränken und sie "durchaus in die Insolvenz gehen zu lassen", führte genau zum Gegenteil: zur weiteren Konzentration der Banken in den USA. Die 5 größten Banken der USA machen mittlerweile zusammen mehr als 1/2 Wirtschaftsleistung der USA aus. Noch nie war die Konzentration der systemrelevanten Großbanken so hoch wie heute, so dass erst recht auf Kosten der Steuerzahler der Grundsatz gilt: "too big to fail". Eine Analyse über das Versagen der Politik und der Banken, die auch in der kommenden Krise nicht fallengelassen werden.

 
Wachstum in China im 1.Quartal 2012: 8,1% (nicht 1,8 % !)--> Jahr: ca. 7,5 % - 8,1 %
Freitag, den 13. April 2012 um 09:58 Uhr

Wie das Stistikamt in Peking mitteilte, wuchs China im 1. Quartal 2012 gerade mal 1,8 %. Das solle aber alles noch im Rahmen der Erwartungen liegen. Geplant ist ein jährliches Wachstum zwischen 7,5 % bis 8,1% (wie zuletzt vor 13 Jahren!).

17:20 Uhr: also wird china sein jahresziel von 7,5% verfehlen. um die 1,8% auszugleichen, müßten sie demnächst mind. 13,2 % wachstum haben, um wieder auf den 7,5 % schnitt zu kommen. mit sinkendem dollar/steigendem yuan gehen die chinesischen exporte noch mehr in den keller. vielleicht ist das auch der grund, warum die chinesen diese jahr so sehr auf den import zur wachstumgsgenerierung setzen. nebenbei werden sie sich richtig mit rohstoffen eindecken.

15.04 13Uhr: Bei 1,8% wäre in China nichts mehr zu retten. Das ist ein Zahlendreher. Gemeint sind 8,1%!

 
USA in 2013: Steuererhöungen oder Rating-Downgrade
Dienstag, den 10. April 2012 um 12:08 Uhr

Die USA braucht Geld, denn es ist jetzt schon knapp. Spätestens 2013 steht die USA aber vor dem weichenstellenden Dilemma: Entweder Steuererhöhungen, die das Wachstum der US-Wirtschaft senken oder weiterhin eine expansive Politik, die ein erneutes Downgrading auslösen wird.

 
Handelsüberschuß China: Deutlich schwächerer Import als erwartet
Dienstag, den 10. April 2012 um 10:32 Uhr

China erwirtschaftete im März wieder einen Handelsüberschuß von 5,35 Mrd. Dollar. Die Erwartungen bei den Importen lagen mit + 9 % höher als sie dann mit  5,3 % tatsächlich ausfielen. Die Exporte dagegen stiegen mit  8,9 % stärker als mit 7,2 % erwartet.

 

 
März: Durch teurere Lebensmittel ist die Inflation in China höher als erwartet
Montag, den 09. April 2012 um 14:58 Uhr

China: Die Inflation ist im Berichtsmonat März mit 3,6% um 0,3 % höher als von Ananlysten erwartet. Besonders Lebensmittel verteuerten sich um 7,5 %.

 
China: Reformen in der Bankenlandschaft
Mittwoch, den 04. April 2012 um 09:24 Uhr

Chinas Permier Jiabao kündigt an, dass Monopol der vier chinesischen Großbanken lockern und den Wettbewerb unter den Banken stärken zu wollen. Die Realwirtschaft solle sich dadurch mit niedrigeren Kapitalkosten mit Geld eindecken und wachsen können. Zudem sollen die großen Börsen-Player deutlich mehr Geld in China investieren dürfen als bisher. 

11:30Uhr: Das sind alles nur Maßnahmen, um das chinesische Volk ruhig zu halten.

 
Minimale Entspannung in Schiffahrtsbranche
Dienstag, den 03. April 2012 um 12:00 Uhr

Weltweit zeichnet sich eine ganz leichte Entspannung bei ungennutzten Containerschiffen ab. 8 von 302 Schiffen würden nicht mehr ungenutzt in Häfen liegen. Tatsächlich zeigt auch der Baltic Dry Index erste erholende (Korrektur-)Tendenzen (siehe 1 Jahreschart 1Y).

 
FED-Chef Bernanke signalisiert Fortsetzung expansiver Geldpolitik
Montag, den 26. März 2012 um 16:45 Uhr

Der amerikanische Zentralbankchef Ben Bernanke deutet eine Beibehaltung der expansiven Geldpolitik an.

 
USA: Schutzzölle für chinesische Solarimporte
Mittwoch, den 21. März 2012 um 13:43 Uhr

Die USA setzt durch die Erhebung von Schutzzöllen erste Signale gegen den chinesischen Einfluß im Solarbereich.

 
China: Immobilienpreise sinken auf breiter Front
Dienstag, den 20. März 2012 um 15:46 Uhr

Die Auftragseingänge in der Bauindustrie sinken bis zu 30% und in immer mehr Städte sinken die Immobilienpreise kontinuierlich. Chinas Realwirtschaft bekommt die Krise zunehmend immer mehr zu spüren.

 
Chinas Automarkt schwächelt
Dienstag, den 20. März 2012 um 15:41 Uhr

Der chinesische Automarkt entwickelt sich rückläufig. Offenbar kommt die Finanzkrise jetzt in der Realwirtschaft an. Statt der geplanten 8% könnten es lediglich 5 % Wachstum werden.

 
Schweden: Rangliste Waffenexporteure
Montag, den 19. März 2012 um 09:48 Uhr

Das schwedische Sipri-Institut gab seine neue globale Rangliste im Rüstungsgeschäft heraus. Leider ohne zu quantifizieren, alles in relativen Zahlen. Wer verkauft am meisten und u.a. wer kaufte die Produkte...

10:30 Uhr: doch, ein, zwei zahlen gibt es schon.

 
Indien:Maßnahmen gegen die Krise
Freitag, den 16. März 2012 um 18:21 Uhr

Indien, das seit 2 Jahren mehr einführt als ausführt, ein hohes Defizit und 7 % Inflation hat, möchte seinen Banken mit Kapitalspritzen unter die Arme greifen können. Daneben wurden die Zölle bei Einfuhr des tradionell, beliebten Goldes, Goldbarren und Goldmünezen verdoppelt.

 
Streßtest in USA: Citibank fällt durch
Mittwoch, den 14. März 2012 um 11:17 Uhr

Die Citibank - bei uns Targobank - ist durchgefallen. Das zeigt wieder mal, wie schwer sich manch große Banken damit tun, ihr eingefahrenes Verhalten zu verändern.

 
FED beläßt Leitzins zwischen 0 und 0,25 Prozent
Dienstag, den 13. März 2012 um 21:15 Uhr

Die amerikanische Zentralbank (FED) beläßt den Leitzins bis Ende 2014 zwischen 0 bis 0,25 Prozent.

 
Roubini: Die 4 globalen Gefahren in 2012
Dienstag, den 13. März 2012 um 14:35 Uhr

Geht es nach Roubini steht die Welt in 2012 vor vier wahrscheinlichen Gefahren, die die Erholung der Weltwirtschaft in weite Ferne rücken lassen.

 
Die internationale Geldhortung
Dienstag, den 06. März 2012 um 12:32 Uhr

Banken und Unternehmen sitzen aus Gründen der Vorsicht auf Geldbergen und würgen damit die Wirtschaft ab. Beispiele aus Europa & Amerika und ein kleiner Streifzug durch die Geschichte mit Beispielen für die letzten großen Deflationen.

 
Netanjahu sieht im Israel Iran Konflikt kaum Spielraum
Dienstag, den 06. März 2012 um 10:52 Uhr

Im Atomkonflikt mit dem Iran laufe Israels Ministerpräsident Netanjahu die Zeit für eine friedliche Lösung davon.

 
Chinesischer Staatsfonds CIC hat weitere freie Mittel
Dienstag, den 06. März 2012 um 10:42 Uhr

30 Mrd. Dollar könnten über den IWF Staaten zu gute kommen.

 
Wachstum in China: 7,5 Prozent
Montag, den 05. März 2012 um 10:09 Uhr

China kündigt ein langsameres Wachstum in 2012 an. Dabei solle stärker auf Konsum gesetzt werden.

 
USA droht Iran, China rüstet auf
Sonntag, den 04. März 2012 um 13:28 Uhr

Wie hier mal angedeutet, bekräftigt die USA, während Irans Verbündeter Syrien zunehmend geschwächt wird, ihre Entschlossenheit, dem Iran militärisch zu antworten. Unterdessen marschiert China kontinuierlich weiter zur Welt-und Militärmacht auf, ganz gleich über was sie für scheinbar rückständige Waffentechnologien verfügen. Fakt ist: Chinesen verfügen über die größten Dollarreserven und die größte Armee der Welt. Hätte es nicht anders sein sollen, wäre China schon längt im 15 Jahrhundert die Weltmacht unter Kaiser Zhu Di (1402 - 1424) und seiner riesigen Seeflotte unter Admiral Zheng He geworden.

 
Blog Der Rohstoffhunger als Land Grabbing
Donnerstag, den 01. März 2012 um 13:28 Uhr

Obwohl m.M. nach Seltene Erden überbewertet werden (sie sind nämlich nicht so selten wie es klingt, sie kommen nur selten alleine vor), ist der Rohstoffhunger und "Inbesitznahme von Land" zum Abbau (und Ausbeutung) der Rohstoffe (Kohle, Öl, Gas, Gold und vor allem Wasser!) ein aktuelles und in der Zukunft um so aktuelleres Thema (nicht nur vom Gesichtpunkt der Menschlichkeit und Umweltverschmutzung).   

 
Forbes-Umfrage: Hedgefonds verdienten Miliarden
Donnerstag, den 01. März 2012 um 12:52 Uhr

Der offizielle Spitzenverdiener ist Manager Raymond Dalio. Für seinen 10,4 Milliarden Euro Gewinn durfte er 2 Milliarden Euro kassieren. Das Gehalt klingt wie von einer fremden Galaxie ... 

 
Fannie Mae braucht 4,6 Mrd. US-Dollar
Mittwoch, den 29. Februar 2012 um 23:43 Uhr

Mit Verlaub und allem Respekt: Es wurde auch mal Zeit, dass endlich wieder schlechte Nachrichten aus Amerika kommen ! Diese vielen schlechten Nachrichten um den Euro und den Staatsschulden sind mittlerweile unerträglich. Zumal die USA vor ein paar Monaten auch noch selbst gegen den Euro und Europa wetterte. Aber jetzt scheint zum Glück wieder die Saison in den USA anzufangen, in der man die eigenen Leichen aus dem Keller holen und den Europäern endlich wieder ein wenig Ruhe gönnen kann. Von daher: USA - bitte übernehmen ! Mit welchem Ergebnis ? Die brauchen nicht zu meckern. Die stehen schulden-und krisentechnisch überhaupt nicht besser da als wir !

Danke, daß war freundlich.

 
Wirtschaftskrieg gegen Iran
Freitag, den 24. Februar 2012 um 01:07 Uhr

Die Sanktionen und Implikationen sind umfaßender als es auf den ersten Blick erscheint. Irans politische Zwickmühle läßt ihm widerum kaum Spielraum. Dabei sind die Reaktionen der USA bereits hinlänglich bekannt und auch, wie sehr sich Israel vom Iran bedroht fühlt. Ist Europa jetzt das Zünglein an der Waage ? Dass den Iran wirtschaftlich in die Ecke drängt ? Wer kann den Iran noch unterstützen ? Syrien zerfällt gerade. Wenn der Iran in die Knie geht - und das wird er offenbar müssen, wenn die ganze Welt gegen ihn ist - dann bleiben nur noch Rußland und China, die Farbe werden bekennen müssen. Eine solche Aufstellung und Positionierung sollte möglichst verhindert werden. Denn dann fangen die Probleme erst richtig an. 

 
US-Schatzsucher müssen Spanien Gold und Silber zurückgeben
Mittwoch, den 22. Februar 2012 um 12:01 Uhr

Es waren 500000 Silbermünzen und hunderte Goldstücke (gesamt 17 Tonnen) aus dem 1804 versunkenen Kriegsschiff. Alles muß wieder zurück nach Spanien. Ist doch verständlich, das die Odysseus enttäuscht ist. Sie ist schließlich eine Aktiengesellschaft und hätte sich gerne einen Großteil der 380 Mio Euro eingestrichen.

 
China will eigene Exporte ankurbeln
Dienstag, den 21. Februar 2012 um 12:09 Uhr

durch steuersenkungen. war absehbar. chinesen geben in eu-ländern ihre läden auf, weil die nachfrage schwächelt. zudem verlangen manche eu-krisenländer höhere steuern von den unternehmern ( und mit steigenden löhnen in china ist der einkauf auch teurere geworden). es ist nicht überraschend, dass die chinesen schnell mit steuererleichterungen für bestimmte exportgüter gegenlenken. die warten nicht erst, bis das kind in den brunnen fällt.

 
China senkt Banken-Rücklagen
Montag, den 20. Februar 2012 um 10:54 Uhr

Wo man hinblick, kämpfen die Länder darum, ihre Wirtschaft in Schwung zu halten. Japans Export schrumpft erheblich (erstes Handelsdefizit nach 30 Jahren) und die Chinesen pumpen Geld in die Wirtschaft, indem sie den Banken erlauben, weniger Geld als Sicherheit zurücklegen zu müssen. Wo man hinblickt, es kriselt überall.

17:10 Uhr: tritt aber erst ab freitag in kraft. die chinesen hatten letzte woche liquiditätsengpässe.

 
Moody's kündigt Überprüfung von ca. 100 Banken an
Donnerstag, den 16. Februar 2012 um 10:45 Uhr

Erst waren die Staaten dran, demnächst sind es die Banken

11:10 Uhr scheint ein konzentrierter Angriff auf den Euro zu sein (Banken von 16 EU-Ländern sind davon betroffen). Uns würde die Herabstufung der Deutschen Bank (gleich um 2 Noten !!! ) am Schlimmsten treffen. Also, sehr guter Zeitpunkt Herr Dr. Ackermann, das Schiff zu verlassen. 

 
Japanische Zentralbank gibt 2 Prozent als Inflationsziel an
Dienstag, den 14. Februar 2012 um 13:42 Uhr

Die Bank of Japan (BoJ) stützt die Märkte und kauft um ca. 18% ( 10 Billionen Yen ) stärker Wertpapiere nach. Damit bekennt sie sich offenbar offiziell zum teilweisen Übergang der lang andauernden Phase der Deflation zur gewünschten 2 % Inflation.



 
US Vorschläge zum eigenen Sparen
Montag, den 13. Februar 2012 um 15:50 Uhr

Die Pläne der USA bezüglich ihres zukünftigen Haushaltsplans...lauter realistische Ansätze, die begeistern und zeigen, dass es leichter ist über Dritte zu reden als den eigenen Karren aus dem Dreck zu ziehen.

 
Busunternehmer teilt Verkaufserlös mit Mitarbeitern
Mittwoch, den 01. Februar 2012 um 13:53 Uhr

Was ist das denn ? Träume ich oder träume ich ? 8.300 AU-Dollar für jeden. Hat er nichts für sich übrig gelassen, ist das eine Schnappschußidee ohne Vorbildcharakter. Ist auch für ihn was übrig, Hut ab vor dem Mann! Der geht in die australische Geschichte ein. 

03.02: doch hat er. er hat seine firma für 400 mio au-dollar verkauft und 15 mio bonus an seine mitarbeiter ausgeschüttet. außerdem werden alle mitarbeiter vom neuen unternehmenseigentümer übernommen.

 
US Staatsschulden nehmen weiter zu
Dienstag, den 31. Januar 2012 um 22:52 Uhr

Scheinbar ewig dreht sich das Schuldenkarussell. 15,2 Billionen Dollar heute. In 10 Jahren sollen es schon 21,6 Billionen Dollar sein. Hab' ich etwa die FED Nachricht verpaßt, dass der US-Leitzins die nächsten 10 Jahre bei Null sein soll ? 

Nein, haben Sie nicht. Aber vielleicht kommt die in ein paar Jahren...

 
Amerikanische Notenbank überrascht die Märkte
Donnerstag, den 26. Januar 2012 um 11:42 Uhr

Was für eine Überraschung: Der Leitzins bleibt die nächsten 3 Jahre bei Null. Mehr Planungssicherheit kann man doch nicht haben. Also rein in Aktien!

Das ist keine Überraschung, eher eine Befürchtung, die sich erfüllt hat. Bei immer ausufernden Staatsverschuldungen läßt sich der gewöhnliche Status Quo nur mit niedrigen Leitzinsen aufrechterhalten. Diese Phase der niedrigen Leitzinsen wird dann ausgedehnt. Es hängt dann von den Ökonomien und der Politik ab, ob der Turn-Around gelinkt. Die niedrigen Leitzinsen haben jedoch den Nachteil, daß sie wie ein Strick sind, den man jemanden um den Hals legt. Man kann ihn leicht zuziehen, also die Leitzinsen senken, ihn aber nur wieder schwer lösen. Soros (vertritt natürlich die amerikanische Seite) kritisierte gestern im world economic forum in Davos Deutschlands Rettungsmaßnahmen und bezeichnete uns als Deflationstreiber. Im Endeffekt, wenn man Einfluß auf die Rahmenbedingungen hat oder sie zumindest kennt, also weiß, dass der Strick lange zugezogen wird, kann man so schnell Twist unter den europäischen Staaten sähen und dann kommt es nicht nur zur absehbaren Deflation, sondern wir Deutsche sind dann auch noch trotz aller Bemühungen sogar noch die Buhmänner. Die momentane globale Entwicklung ist keine Lösungsfindung, sondern ein Schachspiel, in dem die Länder untereinander ausgespielt werden und sich die Situation nur weiter verschäft. Die Zinsen werden niedrig bleiben und viele Leute werden kaum Geld in der Tasche haben. Dann haben wir die besagte Deflation. Folglich werden die Preise in den Läden sinken , damit die Leute überhaupt noch was kaufen, während die Staatsschulden von den Ländern weiter wachsen werden. Nicht so vermögende Goldbesitzer könnten es in so einer Phase sehr schwer haben, weil die Preise nämlich konstant bleiben oder zurückgehen. Deswegen sagte ich auch, man wird in 2012 bei Edelmetallen Geduld haben müssen. Die ein oder andere sinnvolle Aktie kann es dann sehr günstig zu kaufen geben. Wer schon immer ein guter Stockpicker war, wird sein Investment finden. Für die meisten aber wird eine deflatorische Phase eine schwere Zeit und vor allem wird uns Deutschen dann trotz aller Rettungsmaßnahmen noch der Schwarze Peter zugeschoben. So was fördert nicht gerade die europäische Einheit und Motivation, anderen noch unter die Arme zu greifen. Alles in allem eine schwere Phase.

14:50 Uhr Und warum steigen beim Gold die Preise jetzt ?

Das ist nur eine Momentanaufnahme. Genug Liquidität, um die Preise mal kurz hochzuziehen, ist vorhanden. Man darf aber nicht vergessen, daß kein Interesse an steigenden Edelmetallpreisen besteht und daß beim Eingehen von Short-Positionen die Preise natürlich steigen. Man verkauft jetzt Gold zu höheren Preisen. Später, in ein paar Monaten, kann man es zu billigeren Preisen zurückkaufen. Versierte Hedgefonds-Manager (wie Soros und co.) würden das jetzt so machen. Von daher ist die Edelmetallentwicklung in dieser Phase spannend. Das ganze ist aber Börse. Das ändert an der Situation, in der wir uns befinden, überhaupt nichts. Goldbesitzer müssen halt nur einen langen Atem haben. Die Preise werden später natürlich auch wieder steigen. 


 
Das jährliche who is who Treffen in Davos
Mittwoch, den 25. Januar 2012 um 08:54 Uhr

Wenn die bei den Davos-Treffen jetzt erst anfangen, nach Lösungen zu suchen, worüber haben sie dann die ganzen Jahre über diskutiert ? Wo ist der Sinn dieser Treffen, die reagierenend anstatt präventiv wirken ? Nach dem das Kind in den Brunnen ...

 
EU Öl-Einfuhrstopp als Iransanktion
Dienstag, den 24. Januar 2012 um 00:11 Uhr

Iran exportiert 20 % seines Öls in die EU. Ob diese Maßnahmen zur Unterstützung der USA,das Einfrieren von iranischem Zentralbankgeld und Öl-Einfuhrverbot ab dem 01.06.2012,wirklich helfen werden, den Iran in die Knie zu zwingen, wage ich ein wenig zu bezweifeln. 

 
IWF will Kapitalstock um 500 Mrd. Dollar ausbauen
Donnerstag, den 19. Januar 2012 um 10:22 Uhr

Zu den 385 Mrd. Dollar Rücklagen sollen in dieser "vorbereitenden Phase" weitere 500 Mrd. dazu kommen. Dann bin ich mal auf die andere Phase gespannt..

 
China wuchs im Q4 2011 mit 8,9 Prozent
Dienstag, den 17. Januar 2012 um 10:34 Uhr

Auch China wächst schwächer. 9,2% in 2011 und 8 % Wachstum sollen es in 2012 werden. Inflation und schwächere Nachfrage in Europa sollen mitursachen sein.

9:40 Uhr: In einem kaufkraftschwachen südeuropäischen Land haben bereits die Hälfte der Chinesen das Land verlassen, die im Bereich der Gastronomie und des Einzelhandels tätig waren. Die Begründung war, daß es zum Überleben nicht mehr reicht. Die Einzelhandelswaren würden kaum noch gekauft werden und sie seien auch in der Herstellung in China teurer geworden. Osteuropa wurde als nächstes Ziel genannt, wo sie hingehen möchten.

 
Inflation Venezuela: 28 Prozent
Freitag, den 06. Januar 2012 um 15:20 Uhr

28% Inflation: Vielleicht ist das der Grund, warum Chavez die landeseigenen Goldschätze von Europa nach Venezuale zurückbringen ließ. Die wissen, was echte Werte sind.

Venezuela hat auch die Spielregeln im Goldminensektor verändert. Die Minen müssen das geförderte Gold an den Staat verkaufen. Außerdem haben sie die Schürft-Abbaurechte reglementiert (natürlich zu Gunsten des Staates mit stärkerer Kontrolle).

 
Bilanz Brasilien 2011
Dienstag, den 03. Januar 2012 um 11:05 Uhr

Brasilien auf dem Weg nach Oben, auch wenn's mal etwas stottert. Brasilien gehört nicht umsonst zu den BRIC-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China).

 
Dt. Waffenlieferung von 69 Raketen für Südkorea gestoppt
Freitag, den 23. Dezember 2011 um 02:23 Uhr

Der nordkoreanische Nachfolger Kim Jong Un hat schon was Gruseliges an sich. Jedenfalls hat Finnland gleich die 69 deutschen Flugabwehrraketen für Südkorea beschlagnahmt. Interessant, wie sehr wir im Waffenhandel involviert sind. Die Griechen haben ja auch ordentlich mit deutschen Panzern aufgerüstet.

 
Weltschulden-Uhr mit Länderauswahl
Sonntag, den 18. Dezember 2011 um 14:05 Uhr

Schulden von fast jedem Land der Welt anzeigbar: Gesamtverschuldung, pro Kopf Verschuldung, Bevölkerung, Verschuldung in % vom Bruttosozialprodukt, jährl. Veränderung der Verschuldung in % (wahrscheinlich ist hier nur die Neuverschuldung im Vergleich zum Vorjahr mit gemeint! ; nicht das tatsächliche Abtragen der "Alt"-Schulden). Einfach das Land auswählen.

43 Billionen Dollar weltweite Schulden, davon halten wir Deutsche 5% mit 2,3 Billionen Dollar.

 

 
Chinesische Strafzölle auf US-Auto Importe

BMW und Daimler sind zwar nur moderat mit 2%-2,7% davon betroffen, doch Crysler mit 8,8% und GM mit 12,9% trifft es da schon härter. Scheint wohl der Beginn einer guten Freundschaft zu werden zwischen China und den USA.

 
Venezuela bekommt von China 4 Mrd. $ Kredit

Man sollte gutes Geld nicht schlechtem Geld hinterherwerfen. Darum sagten die Chinesen schon letzte Woche, dass Europa nicht erwarten solle, dass die Chinesen mit Finanzspritzen Europas finanziellen Probleme lösen werden. Wo sich das Geld aber für die Chinesen mittelfristig auszahlen wird, das sieht man jetzt immer deutlicher.

 
Gemeinsame Dollar Aktion der Zentralbanken am 30.11.2011

Meiner Meinung nach ist die gestern heiß hochgejubbelte konzentrierte Aktion der Dollar Zurverfügungstellung der US-EZB-schweizer-britisch-kanadisch und japanischen-Zentralbanken nichts anderes als eine Indikator dafür, wie ernst die Lage an den Finanzmärkten ist, daß sie sich alle zusammenrotten mußten, damit das Bankensystem auf Dollarbasis nicht kollabiert. Wahrscheinlich war das sogar eine Aktion im letzten Moment. Einen Tag danach ist die Wirkung zumindest an den Börsen natürlich wieder verpufft. Das war nicht anders zu erwarten. Aber zumindest sind die Banken durch diese Dollarversorgung wieder mal für die nächsten paar Wochen und Monate gerettet. Daher kann die EZB wieder zum business as usual zurückkehren. Vermutlich war diese gemeinsame Dollaraktion eine Aktion im letzten Moment. Mehr darüber erfahren wir aber erst in den nächsten Monaten, wenn genau darüber berichtet wird, wie kurz vorm Stillstand und fragil unser Wirtschafts-und politisches System an diesem Tag war. Diese Aktion von gestern sollte jeder als Warnsignal verstehen! So schnell kann es gehen.

14:04 Uhr: Danke. Das ist das Problem. Wir nähern uns immer mehr den systemimmanenten Problemen unserer Wirtschaft an. Zeiten, in denen der Glauben an die Finanzmärkte bzw. das Dogmamärchen der "unsichtbare Hand des Marktes", die alles von alleine richtet, sich immer mehr als Irrglaube entpuppt. Tatsächlich geht aber überhaupt nichts von alleine. Auch dieser Dollarengpaß löst sich nicht von alleine. Zwar werden natürlich berechtigt Interventionen für benötigt, doch es ist nicht in Ordnung, daß sich diese Aktionen ständig aufschaukeln, immer mehr und immer größer werden. Denn jede " "lokal"-"global" stabile Wirtschaft " ist immer nur bis zu den Ganzen des Tellerrands stabil. Die Kugel muß jedes Mal abgefangen oder ausgebremst werden, wenn sie mit Energie vom Mittelpunkt zum Tellerrand schwankt. Wenn sie nun jedes Mal mit mehr "Schmackes" und Energie zum Tellerrand ausschlägt, muß man mit wesentlich mehr dagegen halten, damit sie nicht über den Tellerrand fliegt...so was ist nur begrenzt möglich.

 
Russland zeigt Flagge beim Wehrsold: 2,5 - 3 Fachung!

Prioritäten erkennt man u. a. an den Ausgaben. Griechenland hat Interesse an weiteren Käufen von Panzern und Russland imponiert der Bevölkerung mit stark ansteigendem Wehrsold.

 
Sich an den Einfluß Chinas gewöhnen
Donnerstag, den 27. Oktober 2011 um 14:12 Uhr

,wäre ein guter Rat.

Als eine Gegenleistung für chinesische Unterstützung verlangte China schon die frühzeitige Anerkennung als Marktwirtschaft.

28.10.2011 15:18 Uhr   China alleine wird nicht reichen. Europa braucht Geld aus der ganzen Welt. Aktueller Stand: Russland, Arabien, Brasilien und Internationaler Währungsfond.

29.10.2011 14:44 Uhr  Trotzdem wird China dominieren. Die Chinesen sind so gut und bereits viel stärker in Europa investiert als uns bewußt ist. Was man jetzt liest, sind nur die ersten an der Oberfläche erscheinenden Anzeichen einer neuen Ordnung: der Machtverschiebung von den USA nach China hin.

 
Brot zu 30 Euro, Beutel Kartoffeln zu 50 Euro
Dienstag, den 11. Oktober 2011 um 21:17 Uhr

das wären die Kosten im Vergleich zu ärmeren Ländern. Man vergißt, wie gut man es hat.

Ist beeindruckend. Grundnahrungsmitteln sind bei uns sehr günstig. Macht 82 Mio glückliche Menschen. Dafür ist das Wohnen "teuer".